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13.09.20
Von: N. Hartleif

Maskentragen erwünscht! Meinungsbild der Klasse 10a


Im Rahmen des Deutschunterrichts und zur Vorbereitung auf die ZP10-Prüfungen im nächsten Jahr, behandelt die Klasse 10a mit Herrn Thon zurzeit das Thema ,,Argumentation und Stellungnahme”. 

Als aktuellen Diskussionsanlass hat sich hier das Thema der Maskenpflicht im Schulalltag angeboten. Nachdem die Klasse in die Pro- und Kontrapositionen eingeteilt wurde, sammelten sie in Partnerarbeit Argumente und Beispiele, die ihre Position vertraten. Lina übernahm die Moderation der Diskussion und bereitete leitende Frage vor. 

Nach einer ausführlichen Diskussion, mit interessanten und starken Argumenten, die sowohl für als auch gegen das Maskentragen im Schulalltag sprachen, fasste die Klasse ihre Meinung in einem Feedbackgespräch noch mal zusammen. Hierbei wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler der Klasse die Maskenpflicht, besonders in der großen Pause auf dem Schulhof, für wichtig und sinnvoll halten, da hier viele verschiedene Schüler auf einem begrenzten Raum  zusammenkommen und der nötige Mindestabstand von 1,5 Metern schwierig eingehalten werden kann. Zudem wurde die konsequente Umsetzung der Schule gelobt, da alle beteiligten Personen, die am Schulalltag teilnehmen und deren Familien geschützt werden müssen und dies nur möglich ist, wenn sich alle an die Maskenpflicht halten. Hier und da müssen vereinzelt Schüler und Schülerinnen zwar an das korrekte Tragen erinnert werden, aber die Maskenpflicht lässt sich auch im Schulalltag verantwortungsvoll umsetzen. Zudem war es eine große Erleichterung, dass nach dem Händewaschen in der Klasse, die Masken zeitweise abgenommen werden dürfen. Somit kann bei geöffneten Fenstern und Türen wieder die Puste für die nächste Pause geholt werden. 


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