Neigungskurse Start.Schulleben.
04.12.13
Von: A. Weitkamp

Kooperation mit dem Stadtarchiv im Rahmen der Initiative "Bildungspartner NRW"


Die alten Bücher durften nur mit Handschuhen angefasst werden.

Eifrig wurde in den alten Adressbüchern geforscht.

Erkennt ihr hier Witten, ist die Frage.

Herr Bäcker zeigt das Mikrofichgerät.

Herr Specht zeigt die Fotos von Otto Schott.

Der heutige Besuch der Klasse 6c hatte einen ganz besonderen Programmpunkt. Nachdem die Klasse erst draußen durch das Spiel "Stille Post" erfahren hatte, wie wichtig es ist, Dinge zu verschriftlichen und genau zu recherchieren, ging es nach innen in die neuen Räume am Saalbau. In vier Gruppen wurde die Arbeit des Stadtarchivs vorgestellt. So wurde in alten Adressbüchern nach den eigenen Nachnamen nachgeschlagen, Herr Specht vom Verein für Orts- und Heimatkunde zeigte Fotos vom Leben und Arbeiten Otto Schotts, Herr Bäcker half am Mikrofichgerät  und Frau Kliner-Fruck führte zu dem Thema: "Kann eine Stadt Falten kriegen?" in die Forschung zum achthundertjährigen Stadtjubiläum ein. Nach dieser intensiven Gruppenphase ging es einmal in den Saalbaukeller zu den Exponalien und als besonderer Höhepunkt konnte die Klasse in den 9.Stock des Parkhotels fahren, um von dort die Stadt einmal aus der heutigen Sicht zu betrachten. Nach dieser interessanten Erfahrung schloss das Stadtarchiv unter der Leitung von Frau Kliner-Fruck und Annemarie Weitkamp als Vertreterin der Otto-Schott-Realschule einen Bildungs­kooperations­vertrag ab. Ein genaues Konzept wird im neuen Jahr besprochen, aber es ist jetzt schon sicher, dass sich alle 6. Schuljahre auf eine intensive Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv freuen können. Wir danken dem Stadtarchiv für die Bereitschaft mit unserer Schule zu kooperieren.


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